Presseclub Augsburg Veranstaltungen

28. 08. 2020

Ein Besuch in der Ausstellung „Stadt befreit. Wittelsbacher Gründerstädte“ im Friedberger Schloss

Rautenwappen und Marktstraßen

Die Landesausstellungen des Hauses der Bayerischen Geschichte gehörten seit Jahren zu den festen, weil beliebten Stationen im Jahresprogramm des Augsburger Presseclubs. Um so mehr gilt dies, wenn die Schau quasi nebenan stattfindet. „Stadt befreit.

29. 07. 2020

Untersuchungen zeigen, dass Menschen mit Migrationshintergrund sich in vielen Medien nicht wiederfinden

Redaktionen sollen sich öffnen

Heimische Medien für Migranten – ein Widerspruch? Viele Menschen mit Migrationshintergrund würden das bejahen. Sie fühlen sich in der Berichterstattung nicht ausreichend repräsentiert, auch nicht in den Redaktionsstuben. Menschen mit Migrationshintergrund vermissen Diversität in den Medien.

01. 03. 2020

Podiumsgespräch mit den „Top-Drei“ der Bewerberinnen und Bewerber um das Amt des Augsburger Oberbürgermeisters

Bauen, fahren, wohnen

Mitte 50, anerkannt und erfolgreich, stellvertretender Parteivorsitzender der bayerischen CSU – nicht wenige hatten erwartet, dass Kurt Gribl nach zwei Amtsperioden im März 2020 ein weiteres Mal für das Amt des Augsburger Oberbürgermeisters kandidieren würde. Um so überraschender seine Absage einer Kandidatur vor einigen Monaten – eine Absage, die ein gutes Dutzend Nachfolgekandidaten in Augsburg auf den Plan gerufen hat. Darunter sind Eva Weber (CSU), Martina Wild (Grüne) und Dirk Wurm (SPD). Die drei „Top-Kandidaten“, wie es die Moderatoren Wolfgang Bublies (Presseclub-Vorsitzender) und Anja Marks-Schilffarth (beide Augsburg-Journal) nannten, hatte jetzt der Augsburger Presseclub zu einer Matinee in den Mozartsaal des Kongress am Park eingeladen.

18. 02. 2020

Führung für Augsburger Medienschaffende durch die Ausstellung „Kunstschätze der Zaren“ im Schaezlerpalais

Russlands Herrscher empfangen Augsburg

Zuerst sind da zahlreiche Kunstwerke erster Güte, die im Winter niemand zu sehen bekommt, weil die Schlösser bei St. Petersburg dann geschlossen sind. Dann ist da das Angebot eines russisch-deutschen Kulturprogramms, eben diese Kunstwerke aus der Petersberger Sommerresidenz der russischen Zaren für eine Ausstellung zu entleihen. Schließlich ist die Reihe an den Augsburger Kunstsammlungen, eben diese Ausstellung zu veranstalten. „Machen wir“, so Christof Trepesch, Leiter der Sammlungen, als den Augsburgern zudem personelle und finanzielle Hilfe für die Schau zugesagt wurde. „Kunstschätze der Zaren“ heißt die Ausstellung im Schaezlerpalais, die noch bis März rund 100 Exponate aus dem Russland des 18. Jahrhunderts zeigt. Exponate, von denen manche noch aus Augsburg stammen oder deren Ursprung zumindest in der Fuggerstadt liegt.

Demnächst im Presseclub

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