Blick hinter die Kulissen der Kanuslalom-WM
Besuch bei „Moby Dick“
08. 05. 2012
01. 05. 2012
Altgediente Augsburger Autofahrer rieben sich verwundert die Augen. Nur wenige Minuten brauchte ihr Zug für eine Strecke, auf der man mit dem Auto stadtverkehrsbedingt eine gefühlte Ewigkeit unterwegs ist: Mehrere Hundert Fahrgäste, unter Ihnen bahnhistorisch interessierte Mitglieder des Augsburger Presseclubs, erkundeten am 1. Mai ihre Stadt aus ungewohnter Perspektive gleichsam von hinten: Sie waren unterwegs auf den Gleisen der Augsburger Localbahn - und diese Gleise sind üblicherweise dem Güter-, nicht mehr dem Personenverkehr vorbehalten.
23. 04. 2012
Große öffentlich-rechtliche Fernsehsender, private Nachrichtenkanäle, zahllose Radiostationen, eine steigende Anzahl von Online-Portalen, Zeitungen der verschiedensten Ausrichtung - sie alle brennen tagtäglich auf das Neueste aus der Bundeshauptstadt Berlin. Über 2500 Journalisten berichten zu diesem Zweck aus Berlin, 1000 gehören der Bundespressekonferenz an. Einer von ihnen ist Rudi Wais. Aus dem Donau-Ries stammend berichtet der 48-Jährige seit 1999 für die Augsburger Allgemeine und weitere Regionalzeitungen aus der Bundeshauptstadt. Und er berichtete jetzt im Gespräch mit Peter Richter im Presseclub über das Leben und Arbeiten eines Hauptstadtkorrespondenten.
20. 03. 2012
Weben, knüpfen, flechten, legen…das sind handwerkliche Fähigkeiten, die in Augsburg Jahrhunderte lang eine wichtige Rolle spielten, als Fuggerstadt noch ein Zentrum der Textilindustrie war. Nun sind Kenntnisse im Weben, Knüpfen oder Legen wieder gefragt, wenn es um die Verarbeitung von Carbonfasern oder -matten geht. Eine Exkursion in die (mögliche) technologische Zukunft der Stadt und der Region unternahmen Mitglieder des Augsburger Presseclubs bei einem Besuch im SIGMA-Technopark (Werner-von-Siemens-Straße), der Kernzelle des zukunftsträchtigen Augsburger Innovationsparks.
21.05.2012, 19:30 Uhr
Glaubensfragen
Gespräch über die Zukunft der Diözese
Der frühere Augsburger Kabarettist und Journalist (SZ) Rolf Thym, den das Schicksal in die Oberpfalz verschlug, hat ein Buch präsentiert. Wir empfehlen das „Tagebuch über das ewig rätselhafte Zusammenfinden von Mensch und Hund“ mit dem Titel „Und dann kam Toni“ als Geschenk für Hundefreunde.
Thyms Tagebuch ist eine Sammlung von 40 „absurden, witzigen und meistens wahren Geschichten aus einer immer spannenden Beziehung“. Es soll nicht noch ein Erziehungsberater sein, sondern ein humorvoller, tröstender und Mut machender Begleiter in einer immer spannenden Beziehung.